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Zollner

Einziehdecken

Bettdecken: Die Größe zählt doch
Bettdecken beziehungsweise Einziehdecken sind sowohl in Hotels als auch in Kliniken unerlässlich.
Sie müssen jedoch einigen Anforderungen gerecht werden, um Gästen und Patienten nicht nur einen
angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen, sondern auch erholsamen Schlaf zu gewährleisten.
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Größen
Menschen werden statistisch betrachtet immer größer. Bettdecken fanden sich bisher jedoch
vorrangig in einer knapp bemessenen Standardgröße beziehungsweise Standardlänge von zwei Metern.
Menschen mit einer Körpergröße von 1,80 Meter haben damit bereits ein Problem. Denn entweder sind
die Schulter nicht vollständig bedeckt oder die Füße ragen bei der ersten Bewegung im Schlaf
unter der Decke hervor.
Beide Situationen sind mehr als ungünstig, denn sie können die Schlafqualität deutlich
reduzieren. Ein unruhiger Schlaf beeinflusst das Wohlbefinden, die Entspannung und die Heilung
negativ. Der notwendige Komfort zur Entspannung ist also nicht gegeben.
Das kann die Genesung von Patienten verzögern und Gäste davon abhalten, ein Hotel erneut
aufzusuchen. Besser ist es daher, größere Einziehdecken zu wählen. 220 Zentimeter lange
Bettdecken lösen dieses Problem und bieten einen höheren Komfort. Neben der Länge sollte
selbstverständlich auch die Breite der Decke berücksichtigt werden.

Einzeldecke oder Partnerdecke?
Die Größe der Decke muss selbstverständlich zur Größe des Bettes passen. Allerdings auch zur
Anzahl der Personen. Eine 1,4 Meter breite Einziehdecke ist ausreichend für eine Person.
Für zwei Menschen aber zu klein. Es sollten in einem Doppelbett daher entweder zwei kleine
Bettdecken gewählt werden oder aber eine Bettdecke mit einer Breite von wenigstens zwei Metern.
Eine gute Faustregel ist es, die Decke mindestens in der Breite des Bettes oder aber breiter
auszuwählen. Hierdurch ist genug Spielraum gegeben, um auch bei dem Einrollen in die Decke noch
ausreichend Abdeckung zu bieten.
Die Größe der Bettdecke ist aber natürlich nicht das einzige Merkmal, dass bei der Auswahl der
passenden Decken eine Rolle spielt.
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Bezugs- und Füllmaterialien
Sowohl das Material des Bezugs als auch das Füllmaterial können sich in ihren Eigenschaften stark
unterscheiden. Die wichtigsten Kriterien der jeweiligen Materialien sind:
- Naturfasern: Naturfasern wie Baumwolle oder Seide haben entscheidende Vorteile. Sie sind
atmungsaktiv, hautfreundlich und können viel Flüssigkeit aufnehmen. Abhängig von der Verarbeitung
und der Dicke des Bezugs kann die Trocknungsdauer jedoch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Mit
einem elektrischen Wäschetrockner stellt das in der Regel kein Problem dar. Es kann jedoch
bedeuten, dass bei unzureichender Lüftung eine zu hohe Luftfeuchtigkeit entsteht.
- Kunstfasern: Kunstfasern wie beispielsweise Polyester bringen einige Vorteile mit sich. Sie sind
pflegeleicht, einfach zu reinigen und können teilweise bei hohen Temperaturen gewaschen werden.
Kunstfasern sind oftmals nicht so atmungsaktiv und saugfähig wie Baumwolle und andere natürliche
Materialien. Dafür trocknen die Stoffe jedoch schneller.
- Federn: Federn beziehungsweise Daunen kommen nur für die Füllung der Bettdecken in Frage. Sie
sind zwar wärmeregulierend, leider aber auch schwer zu reinigen und zu trocknen. Bereits eine
falsche Wäsche reicht aus, um nicht nur ein Verklumpen der Füllung zu riskieren, sondern auch
erheblichen Volumenverlust, Stockflecken und Schimmel.
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Tipps zur Auswahl und Reinigung
Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Bettdecken ist die Praktikabilität bei der Reinigung
beziehungsweise der Wäsche. Auch hier spielen wiederum verschiedene Faktoren eine Rolle.
Zu diesen zählen:
- Waschtemperatur: Je höher die Waschtemperaturen sein können, desto einfacher lassen sich Flecken
entfernen und hygienische Zustände herstellen. Das spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern
verringert auch die Notwendigkeit von Hygienespüler und Bleichmittel. Somit wird sogar die Umwelt
geschont.
- Trockenzeit: Je schneller die Bettdecken trocknen, desto schneller können sie wieder eingesetzt
werden. Das hat rein praktische Vorzüge. So ist beispielsweise nur eine geringe Anzahl an Ersatz
einzuplanen. Das spart bereits kurz- aber auch langfristig Geld ein.
- Verträglichkeit gegenüber Waschmitteln: Wasch- und Pflegemittel sind entscheidend für die
Hygiene. Empfindliche Materialien erschweren es, die Bettdecken schnell und einfach zu reinigen
beziehungsweise zu waschen. Zudem werden spezielle Waschmittel benötigt, damit es nicht zum
Verklumpen der Füllung kommt. Das kann nicht nur bei Federn und Daunen der Fall sein, sondern
auch bei synthetischem Füllmaterial.

Tipp: Es empfiehlt sich, Spezial-Waschmittel für Bettdecken einzusetzen. Zudem kann auch ein
Wäschetrockner oder direkt das Waschen und Trocknen in einer Reinigung sinnvoll sein, um das
Volumen und die Qualität zu erhalten.
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Variationen
Bettdecken finden sich in verschiedenen Ausführungen. Leichte Decken für den Sommer und dickere
Bettdecken für den Winter bieten zu jeder Jahreszeit einen hohen Komfort.
Neben den saisonalen Ausführungen finden sich auch Kombinationen. Dünne und dickere Bettdecken
beziehungsweise Lagen können aneinander geknöpft werden, um noch mehr Wärme zu halten und zu
spenden. Diese Variante erfordert jedoch nahezu ebenso viel Aufwand, wie der vollständige Austausch
der Bettdecken. Für Betten, die häufig von verschiedenen Menschen genutzt werden, bieten sich einfach
zu waschende und zu trocknende Bettdecken an.

Sommerdecken
Leichte, dünne Sommerdecken haben den Vorteil, dass sie auch bei warmem Wetter als angenehm
empfunden werden. Sie können einfach gewaschen werden, trocknen schnell und nehmen aufgrund des
geringen Volumens wenig Platz ein.
Sollte keine Klimaanlage in den Gäste- oder Patientenzimmern vorhanden sein, sind Sommerdecken also
eine gute Wahl.

Winterdecken
Dickere Winterdecken halten besonders warm. Gerade in der kalten Jahreszeit erhöhen sie daher den
Komfort. Zudem eignen sie sich vor allem für geschwächte Personen, die schnell frieren.
Aufgrund des Volumens nehmen sie aber zum einen mehr Platz ein und lassen sich zum anderen nicht
so einfach waschen. Ist das Heizen unzureichend, sind die Bettdecken für den Winter dennoch
unerlässlich.

Decken für das ganze Jahr
4-Jahreszeiten-Bettdecken stellen einen Kompromiss zwischen Sommer- und Winterdecken dar. Sie
können aus zwei Teilen bestehen, die zusammengeknöpft werden. Eine einzelne Decke ist aber
ebenfalls möglich und oftmals praktischer für den Einsatz in Hotel und Krankenhaus.
Das ist jedoch davon abhängig, wie die Klimatisierung erfolgt und wie die Reinigung durchgeführt
wird. Der Stauraum spielt ebenfalls eine Rolle. Aufgrund des großen Sortiments von Zollner lässt
sich jedoch für jeden Bedarf das Passende finden.
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Anzahl der Bettdecken
Bezogen auf die Anzahl der Betten sollte wenigstens die zweifache bis dreifache Menge an Decken zur
Verfügung stehen. Das ist notwendig, um ausreichend Ersatz zu haben, wenn die Bettdecken gereinigt
werden und trocknen müssen. Hinzu kommt, dass die Einziehdecken Schaden nehmen können. Sei es
Abnutzung durch häufige Wäschen oder aufgrund eines Gastes beziehungsweise Patienten, der
unpfleglich damit umgeht. Ist das der Fall, ist hierdurch ausreichend Reserve vorhanden.